„Sind ihre Systeme up-to-date oder werden sie gerade gehackt?“

Fotos: Benedikt Deicke&streichholz / www.photocase.de

St. Ingbert, 20.06.2011 – Was haben Schufa, Sony, United Airlines, Nintendo, JPMorgan und der Energiekonzern Electricité de France gemeinsam? Alle waren nicht up-to-date und wurden gehackt. Grund dafür waren bekannte Sicherheitslücken, die es ermöglichten, Daten zu stehlen und die Systeme lahm zu legen. Der Schaden für die Unternehmen geht in die Millionen und der Imageschaden ist groß.

Aber nicht nur große Unternehmen sind von Hackern angegriffen worden, sondern viele kleine und mittelständige Unternehmen werden von Trittbrettfahrern und Scriptkiddies heimgesucht, die vorgefertigte Automatismen nutzen, um in Systeme einzudringen oder sonstigen Schaden anzurichten.
Das BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) rät Firmen und Bürgen daher, Patches (Softwareupdates) für ihre vorhandene Software (Betriebssystem, Firewall, Virenscanner, etc.) einzuspielen, um das System auf dem aktuellen Stand (up-to-date) zu halten, um so Sicherheitslücken zu schließen.

Zero-Maintenance mit TUXGUARD Business Firewalls

Da viele Unternehmen heutzutage zahlreiche verschiedene Produkte einsetzen, wird es immer schwieriger, den Überblick zu bewahren. TUXGUARD erleichtert den Administratoren durch seine Zero-Maintenance (automatische Aktualisierung der Firewall, Virensignaturen und Web-Filter-Datenbank) die Aktualisierungsarbeit. „Es ist unabdingbar, heutzutage seine Firewall auf dem aktuellen Stand zu halten.“, rät Marc Skupin, CEO von TUXGUARD.

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